02.02.2011, 21:22
(02.02.2011, 20:36)exi schrieb: Die Handlung halbswegs passen zu lassen, halte ich dagegen für zu wenig.Ok, das war schlecht ausgedrückt. Jedes Abenteuer muss zu der gesamten DSA-Historie passen, es darf diese aber auch weiter schreiben. (Bei der NLT war das neue Element halt der Orkensturm.) Nur DraSa ist retconned bis zum Anschlag. Warum war es zu viel verlangt, sich ordentlich mit dem Hintergrund von DSA auseinander zu setzen? Willige Helfer gab es ja wohl genug.
Wär ich doch nur in Ferdok geblieben

(02.02.2011, 20:36)exi schrieb: Dieses Gesamtabenteuer leidet an der Kausalität, an der Vorbestimmung. Wenn das Schicksal bereits vorgegeben ist, dann lebt man nicht.Der ganze Witz ist ja, dass man ausbricht. Ohne zu arg zu spoilern: Man widersetzt sich ja letztendlich dem ursprünglichen Plan des Zyklopen. Leider ist außer einer großen Keilerei nur wenig dabei heraus gekommen.
(02.02.2011, 20:36)exi schrieb: Ist aber wohl nicht so...Ich hatte gerade erst den Ausflug mit Regolan hinter mir, und bin dann nach Murolosch aufgebrochen. (Ach ja, auch so ein Highlight...)
(02.02.2011, 20:36)exi schrieb: Wen oder was willst du verfolgt haben?Das Spiel hat mich (wie ein spannender Film) einfach in die angepeilte Stimmung versetzt, auch wenn die Verfolgungsjagd in Wirklichkeit vorhersehbar wie eine Zugfahrt ist. Man bekommt aber immer wieder die Verschwörer zu Gesicht, wie sie um die Ecke vor einem biegen, oder parallel laufen. Außerdem ist der hektische Einstieg gut gelungen, finde ich.