Ach du grüne Neune, ja, das sieht ersteinmal legit aus.
Gerade für Sternenschweif dürfte das hochinteressant sein. Das ist quasi ein Sprung von 0 auf 100 und könnte eine ganz neue Grundlage schaffen, um die noch offenen Fragen zu den Spielmechaniken zu klären.
Bytegleichheit, Mannomann. Das prüfe ich später. Das wäre schon ein starkes Stück, wenn das in so kurzer Zeit aus dem Boden gestampft wurde.
Aber ja, die KI-Modelle sind mittlerweile sehr stark. Mit genügend Tokens und Rechenzeit lässt sich heutzutage offenbar selbst jahrzehntealte Software erstaunlich autonom rekonstruieren.
Für Riva verfolge ich ein etwas anderes Ziel, das ohne Veröffentlichung der automatisch rekonstruierten Quelltexte auskäme und nicht auf Bytegleichheit abzielt. D. h., gewissermaßen wären unsere Ansätze komplementär.
Ich weiß immer noch nicht, inwieweit ich meinen eigenen Stand hier schon teasern möchte. Aber ich denke, spätestens mit deiner Ankündigung ist klar: Wir kommen dem Punkt immer näher, an dem wir auch Schatten über Rivas letzte Geheimnisse lüften und das Spiel vielleicht sogar auf modernen Plattformen spielen können.
Aber erst einmal geht es hier ganz klar um deine Rekonstruktion von Sternenschweif:
Ich weiß gerade nicht, wie man das hier sinnvoll organisiert, aber ich denke, es wäre gut, die Rekonstruktion zunächst genauer unter die Lupe zu nehmen, selbst zu bauen und gegebenenfalls auch die Bugfixes anzusehen und zu testen.
Da stecken jetzt wirklich sehr viele neue Bugfixes drin, die man erst einmal einordnen und direkt im Spiel verifizieren müsste. Ich selbst stecke nicht so tief in Sternenschweif drin.
Generell fände ich es sinnvoll, dafür einen eigenen Thread (oder mehrere) aufzumachen. Ansonsten könnte das schnell ziemlich unübersichtlich werden.
Und daneben dürfte gerade für die Tüftler an der Schicksalsklinge interessant sein, wie sich deine neue, sicherlich auf Bright-Eyes aufbauende Variante im Vergleich zur über Jahre händisch rekonstruierten und gepflegten Bright-Eyes-Version schlägt.
Da gibt es bestimmt einige Erkenntnisse und Verbesserungen, die auch für Henne spannend sein und möglicherweise zurück in Bright-Eyes fließen könnten. Schade, dass er aktuell nicht erreichbar ist.
Was mich darüber hinaus noch interessieren würde: Wie viel eigene Arbeitszeit hast du ungefähr investiert, und wie umfangreich war der KI-Einsatz (Tokens, Sessions, Modell)?
Die Abschlussberichte dokumentieren ja bereits erstaunlich viel über den technischen Ablauf, aber mich würde interessieren, wie autonom die Rekonstruktion tatsächlich ablief und wie viel du selbst eingreifen musstest. Und wie viel Erfahrung hattest du vorher schon mit Reverse Engineering? Du bist ja noch ganz neu hier im Forum, und ich fände es spannend, ein bisschen mehr über deinen Hintergrund zu erfahren.
Gerade für Sternenschweif dürfte das hochinteressant sein. Das ist quasi ein Sprung von 0 auf 100 und könnte eine ganz neue Grundlage schaffen, um die noch offenen Fragen zu den Spielmechaniken zu klären.
Bytegleichheit, Mannomann. Das prüfe ich später. Das wäre schon ein starkes Stück, wenn das in so kurzer Zeit aus dem Boden gestampft wurde.
Aber ja, die KI-Modelle sind mittlerweile sehr stark. Mit genügend Tokens und Rechenzeit lässt sich heutzutage offenbar selbst jahrzehntealte Software erstaunlich autonom rekonstruieren.
Für Riva verfolge ich ein etwas anderes Ziel, das ohne Veröffentlichung der automatisch rekonstruierten Quelltexte auskäme und nicht auf Bytegleichheit abzielt. D. h., gewissermaßen wären unsere Ansätze komplementär.
Ich weiß immer noch nicht, inwieweit ich meinen eigenen Stand hier schon teasern möchte. Aber ich denke, spätestens mit deiner Ankündigung ist klar: Wir kommen dem Punkt immer näher, an dem wir auch Schatten über Rivas letzte Geheimnisse lüften und das Spiel vielleicht sogar auf modernen Plattformen spielen können.
Aber erst einmal geht es hier ganz klar um deine Rekonstruktion von Sternenschweif:
Ich weiß gerade nicht, wie man das hier sinnvoll organisiert, aber ich denke, es wäre gut, die Rekonstruktion zunächst genauer unter die Lupe zu nehmen, selbst zu bauen und gegebenenfalls auch die Bugfixes anzusehen und zu testen.
Da stecken jetzt wirklich sehr viele neue Bugfixes drin, die man erst einmal einordnen und direkt im Spiel verifizieren müsste. Ich selbst stecke nicht so tief in Sternenschweif drin.
Generell fände ich es sinnvoll, dafür einen eigenen Thread (oder mehrere) aufzumachen. Ansonsten könnte das schnell ziemlich unübersichtlich werden.
Und daneben dürfte gerade für die Tüftler an der Schicksalsklinge interessant sein, wie sich deine neue, sicherlich auf Bright-Eyes aufbauende Variante im Vergleich zur über Jahre händisch rekonstruierten und gepflegten Bright-Eyes-Version schlägt.
Da gibt es bestimmt einige Erkenntnisse und Verbesserungen, die auch für Henne spannend sein und möglicherweise zurück in Bright-Eyes fließen könnten. Schade, dass er aktuell nicht erreichbar ist.
Was mich darüber hinaus noch interessieren würde: Wie viel eigene Arbeitszeit hast du ungefähr investiert, und wie umfangreich war der KI-Einsatz (Tokens, Sessions, Modell)?
Die Abschlussberichte dokumentieren ja bereits erstaunlich viel über den technischen Ablauf, aber mich würde interessieren, wie autonom die Rekonstruktion tatsächlich ablief und wie viel du selbst eingreifen musstest. Und wie viel Erfahrung hattest du vorher schon mit Reverse Engineering? Du bist ja noch ganz neu hier im Forum, und ich fände es spannend, ein bisschen mehr über deinen Hintergrund zu erfahren.

