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Handelstreff
#18
1. Tiris und die Hauttänzer - Questabschluss
Begibt man sich, wie es der Tagebucheintrag nahelegt, nach Raissas Heilung wieder in Tiris' Haus, um diesem die frohe Kunde zu überbringen, trifft man dort weder ihn noch Raissa an. In dem Haus stehen nur Jenia und Gristor, also Tiris' Eltern.

Spricht man einen von ihnen an, bedanken sich beide hocherfreut und überschwänglich bei den Helden und Gristor berichtet, dass Tiris und Raissa sofort aufgebrochen seien, um zu heiraten. Das sei eine wunderbare Neuigkeit.

Dafür gibt es neben einem Tagebucheintrag Ruf +1 für die Gruppe. XP oder eine materielle Belohnung gibt es hier nicht mehr.


2. Die Fehde der Lurraxols und der Alibakkars
Will man sich der Familienfehde zwischen den Lurraxols und den Alibakkars zuwenden, muss man zunächst mit einem der beiden Familienoberhäupter sprechen.


a) Gespräch mit Fürstin Lilith Lurraxol
Da Fürstin Lilith Lurraxol sich bei der Feier zuerst an die Helden gewandt hatte, sind sie zuerst zu ihr gegangen. Sie befindet sich nunmehr in dem Raum gleich rechts des Eingangs in ihrem Anwesen.

Sie begrüßt den Haupthelden als "Held von Handelstreff" und zeigt sich über dessen Besuch erfreut. Im gleichen Atemzug beschimpft sie ihren Gegenspieler als "dieses Schwein Skarmain" und drückt ihre Hoffnung aus, er habe nicht zu schlecht von ihr gsprochen. Er sei ein "störrischer, irregeführter Narr".

Sie erläutert, dass beide Familien schon seit Generationen im Streit liegn, weil die Alibakkar wich weigerten anzuerkennen, dass sie - die Lurraxols - die Gründer und einzige Adelsfamilie von Handelstreff seien. Unglücklich sei, dass ihre Familie für diese Behauptung nie einen wirklichen, vorzeigbaren Beweis gehabt habe. Das habe sich nun allerdings geändert. Es sei ein dickes Buch entdeckt worden, das ihrer Familie gehöre und besage, dass es hier in Haldelstreff einen Beweis gebe. Auf dem Friedhof der Stadt liege die [Gruft des Gründers, ihres Vorfahren. Bei ihm liege der Reif der Waukeen. Das sei ein schöner Name für einen alten goldenen Reif. Dieser Reif würde ihren Anspruch ein für allemal beweisen und die Alibakkarer zum Schweigen bringen.

Sie würde den Reif selbst holen, jedoch spuke es in der Grabstätte. Der Protagonist könne die "heldenhafte Tat" vollbringen, den Reif für sie zu holen. Wenn die Helden gewillt seien, erhielten sie im Gegenzug 1.000 GM von ihr.

Man kann nun zusagen, absagen, eine größere Belohnung fordern oder sich ob der Störung der Totenruhe besorgt zeigen. Auf letzteren Einwand beschwichtigt Fürstin Lilith Lurraxol. Die Grabstätte sei schon vor langer Zeit wegen dieser Spukgeschichte stillgelegt worden. Sie sei sich sicher, die Stadt werde es als einen weiteren der vielen Gefallen der Helden ansehen. Und außerdem würden ihre Ahnen es wollen, dass sie diesen Reif bekommt.

Fordert man eine größere Belohnung, lehnt die Fürstin ab. Sie sei sich sicher, dass es Reichtümer für die Helden in der Grabstätte geben werde. Alibakkar werde ihnen nicht mehr bezahlen, da könnten sie sicher sein. 1.000 GM seien mehr als angemessen für einen verrosteten Reif.

Das hat mich hier etwas überrascht, dass die Oberhäuptin eines großen Handelshauses gleich ihren "besten Preis" nennt und zu keinem Handel bereit ist - zumal die Sache für sie von größter Bedeutung ist. Ein "Überbietungswettbewerb" hätte eigentlich nahe gelegen, zumindest aber ein wenig feilschen.

Wie dem auch sei, die Helden haben den Auftrag zunächst abgelehnt, um vor einer Bindung noch mit der Gegenseite sprechen zu können. Fürstin Lilith Lurraxol nimmt da seufzend zur Kenntnis. Sie fordert den Haupthelden auf, zurückzukommen, wenn er seine Meinung geändert hat. Sie warnt aber, dass man in ihrem Haus nicht mehr willkommen sei, wenn man in der Angelegenheit zu Alibakkar gehe.


b) Gespräch mit Fürst Skarmaen Alibakkar und Annahme des Auftrags
Das Gespräch mit Fürst Skarmaen Alibakkar läuft sehr ähnlich. Auch er zeigt sich erfreut über das Erscheinen des Haupthelden und beleidigt seine Gegenspielerin im gleichen Atemzug. Es sei schön zu sehen, dass er nicht den "Verlockungen dieser Hure Lilith" erlegen sei. Diese sei "zu blind, die Wahrheit zu sehen" und eine "Bürgerliche, die ihren Platz in der Gesellschaft nicht kennt". Auch er berichtet über den Generationen andauernden Streit. Dieser liege darin begründet, dass die Lurraxols von dem absurden Gedanken besessen seien, ihre Familie habe diese Stadt gegründet. Traurig sei allerdings, dass die Alibakkars niemals Beweise hatten, um ihren Anspruch gegenüber den Lurraxols zu belegen, wobei es ihn ärgere, dass sie überhaupt welche benötigten. All das habe sich kürzlich geändert. Ein alter Almanach seiner Familie besage, dass es hier in Handelstreff verborgene Beweise gebe. Auf dem Friedhof sei ein lange aufgegebenes Grab, in welchem unter anderem auch der Gründer dieser Stadt liege, sein Vorfahre. Bei ihm liege ein großer Stirnreif, genannt "Reif der Waukeen". Dieser Stirnreif sei alles, was er als Beweis benötige, deshalb wolle er ihn haben. Er würde ihn sich selbst beschaffen, aber es gebe einen Grund, weshalb das Grab aufgegeben worden sei. Man sage, darin spuke es.

Er kenne die genaue Art der Gefahr nicht, aber der Protagonist sei ein Held, der sich sicherlich den Gefahren stellen und mit dem Reif zurückkehren könne. Im Gegenzug werde er - Fürst Skarmaen Alibakkar - ihm 1.000 GM zahlen.

Man hat nun inhaltlich die gleichen Antwortoptionen wie bei Fürstin Lilith Lurraxol. Äußert man Bedenken, das Grab zu schänden und die Ruhe der Toten zu stören, meint der Fürst, man solle nicht so zimperlich sein. Man habe soetwas bestimmt schon öfters getan. Nebenbei sei das Grab schon lange ein lästiges Ärgernis. Er sei sich sicher, die Stadt werde das als neue Meisterleistung des Heldenstums des Protagonisten anerkennen.

Fordert man eine größere Belohnung, lehnt auch Fürst Skarmaen Alibakkar ab. Er sei sich sicher, die Helden könnten einen Schatz im Grab finden, wenn sie danach suchten. Und sollten sie vorhaben, "zu dieser Hexe Lurraxol" zu gehen, bezweifle er, dass sie mehr zahlen könne. 1.000 GM seien alles, was er bieten könne.


Schon die extreme Paralellität der Gespräche zeigt, dass es hier keinen Hinweis darauf geben soll, welche Seite im Recht oder zumindest die "bessere" ist. Beide bieten genau gleichviel, wollen exakt denselben Gegenstand aus denselben Gründen und äußern sich entsprechend hochnäsig und abwertend gegenüber dem jeweils anderen. Vor diesem Hintergrund erscheint die Entscheidung für eine Seite quasi beliebig.

Daran ändert sich auch nichts, wenn man den zuvor beobachteten Konflikt zwischen zwei Wächtern der beiden Häuser in Vyatris Schänke miteinbezieht. Zwar hatte dort ein Wächter der Lurraxols sowohl den Streit begonnen als auch zuerst angegriffen. Allerdings erschien das nach dem Gesprächsverlauf beliebig. Auf Krawall gebürstet, beleidigend und zur Tötung des anderen bereit schienen beide.

Insofern hat die Heldengruppe hier einfach um weiterzukommen den Auftrag von Fürst Skarmaen Alibakkar angenommen; nicht aus Überzeugung, sondern weil die Gruppe gerade hier war. Es ist ohnehin nicht recht einsichtig, wie der Besitz des Reifs der Waukeen den Streit zugunsten einer Familie beenden soll, wenn beide wissen, dass er aus der Gruft des Gründers stammt und von den Helden geborgen wurde.

Nah Annahme des Auftrags übergibt Fürst Skarmaen Alibakkar den Helden den Schlüssel zur Handelstreffgruft, nicht ohne hinzuzufügen, dass dieser sich schon seit einiger Zeit im Besitz seiner Familie befinde, was ein weiterer Beweis sei.

Es gibt an dieser Stelle einen Tagebucheintrag.

In dem Beschreibungstext des Schlüssels heißt es, dass in der Gruft, die mit ihm zu öffnen ist, früher die wichtigsten Bürger der Stadt bestattet worden seien. Sie sei aber vor Jahren versiegelt worden, um "die 'Probleme', die von der Gruft nach außen drangen, einzudämmen". Es scheint dort also ein Untotenproblem zu geben.
   

Nach der Auftragsannahme reagieren die Wächter der Lurraxols unfreundlich auf Ansprache der Helden. Sie sagen: "Hinfort, Kerl!" und geben zu erkennen, dass sie wissen, dass man für die Alibakkar arbeitet. Betritt man das Anwesen der Lurraxols gleichwohl, ist festzustellen, dass die Fürstin dort nicht mehr abzutreffen ist.


c) Die Gruft von Handelstreff
Begibt man sich mit dem Schlüssel zur Gruft von Handelstreff auf dem Friedhof im Norden der Stadt, so kann man sie nun erstmals öffnen. Sobald die Türen offen stehen, erscheint Hohehändler Logan Coprith und spricht die Helden an.
   

Er erklärt, dass er verstehe, dass eine vornehme Familie die Helden beauftragt habe, die Grabstätte zu betreten und etwas von dort zu holen. Dagegen habe er keine Einwände. Das Grabmal sei schon lange ein Ärgernis und wenn jemand etwas dagegen unternehmen könne, dann die Helden.

Er sorge sich aber um das, was die Helden von dort mitbringen könnten: den Reif. Er gehöre einem gemeinsamen Vorfahren zweier Familien, wenngleich beide Familien ihn als ihr alleiniges Eigentum betrachteten. Das könne zu einem Blutbad führen.

Er - der Hohehändler - könne den Helden nicht das Gold bieten, über das diese Adeligen verfügten. Er bitte die Helden aber im Namen des Friedens, ihm den Reif auszuhändigen, sobald sie ihn gefunden haben. Er könne sie freilich nicht dazu zwingen. Und vielleicht sei die Situation nicht so ernst, wie er befürchte. Aber die Helden müssten ihre Handlungen mit ihrem eigenen Gewissen abmachen.

Dafür gibt es einen Tagebucheintrag.

Betritt man nach dieser Ansprache die Gruft, steht man in einem kleinen Raum mit einem einzelnen Sarkophag in der Mitte, auf dem eine große Flamme lodert (Wer die wohl mit welchem Brennstoff in einem seit Jahren versiegelten Grab füttert?). Das entspricht nicht gerade den Beschreibungen, die es von der Gruft gab - unter anderem in der Gegenstandsbeschreibung des Schlüssels -, wonach mehrere Personen hier bestattet sein sollen.

Hinter dem großen Sarkophag stehen zwei Skelette und zwei Kriegerskelette. Eines der beiden Kriegerskelette beginnt sofort zu zaubern:
   

Das magisch begabte Kriegerskelett zaubert in relativ hoher Frequenz "Tote beleben" und ruft damit weitere Skelette herbei. Das andere Kriegerskelett ist reiner Nahkämpfer.

Die Fähigkeit "Untote vertreiben" von Anomen ist in der Lage, sämtliche Gegner im Nu zu vernichten. Die beiden Kriegerskelette sind je 4.000 XP wert, die normalen Skelette je 150 XP.

Die Kriegerkelette lassen je ein magisches Zweihändiges Schwert +1, einen Helm und einen eher geringgradig wertvollen Edelstein (Zios, Tchazar) als Beute liegen. Bei den Überresten des magiebegabten Kriegerskeletts findet sich zudem der gesuchte Reif der Waukeen. Wahrscheinlich war das also die belebte Leiche des Stadtgründers.

In der Gegenstandsbeschreibung heißt es, dies sei ein goldener Stirnreif, der im Laufe der Jahre stumpf geworden sei, auf dem man aber Waukeens Symbol noch erkennen könne. Das Bild zeigt indessen eher einen Schulterschmuck als einen Stirnreif:
   


In dieser Kampfbeute erschöpfen sich denn auch die von den beiden Familienoberhäuptern angesprochenen Reichtümer, die die Helden aus der Gruft bergen könnten. Denn einen durchsuchbaren Behälter gibt es hier nicht. Dass nicht einmal der prominente Steinsarkophag in der Mitte durchsuchbar ist, hat mich hier wirklich etwas gewundert.


d) Questabschluss
Mit dem Reif gilt es nun zu entscheiden, wem man diesen abliefert, dem Auftraggeber oder dem Hohehändler. Es liegt nahe, dass die sinnvollere Lösung jenseits des Finanziellen darin liegt, den Reif dem Hohehändler zu übergeben. Zum einen ist er den Helden bereits aus seinem früheren Verhalten als integere Person bekannt. Zum anderen ist seine Sorge vor einem Blutbad nicht fernliegend. Denn weshalb sollte eine Familie es akzeptieren, dass der Reif sich bei der anderen befindet, nachdem beide angegeben haben, sich das Artefakt auch selbst beschafft zu haben, wenn nicht das Spukproblem bestünde?

Das moralische Dilemma bleibt allein, dass die Helden damit gegenüber ihrem Auftraggeber wortbrüchig werden müssen. Dies haben sie jedoch in Kauf genommen.

Sucht man also Hohehändler Logan Coprith in seinem Haus auf und spricht ihn mit dem Reif der Waukeen im Gepäck an, fragt er sogleich, was die Angelegenheit im Grabmal mache. Er will wissen, ob die Helden ihm den Reif bringen, damit die Fehde zwischen den Lurraxols und den Alibakkars endlich ein Ende habe. - Wobei freilich unklar bleibt, wie es die Fehde beenden soll, wenn er den Reif hat; das würde wohl allenfalls den status quo konservieren, es sei denn, der Hohehändler könne mithilfe des Reifs seine Theorie von der gemeinsamen Abstammung beider Familien beweisen, wovon allerdings nicht die Rede ist.

Bestätigt man, dass man den Reif hat und bietet ihn dem Hohehändler an, weil man die Verwicklung in diese Familienangelegenheit beenden wolle, bedankt sich Logan Coprith und gibt den Helden "ein paar Goldmüzen". Er wisse, dass die beiden Familien den Helden mehr bezahlt haben würden, dennoch hätten sie Recht daran getan.

Damit verliert die Gruppe den Reif der Waukeen und erhält 250 GM, Ruf +1 und 8.000 XP. Zudem gibt es einen Tagebucheintrag unter den erledigten Aufgaben. Die Rufsteigerung ist allerdings verpufft, da der Ruf der Gruppe nach Abschluss der Tiris-Queste schon bei 20 war.

Spricht man nach dieser Entscheidung erneut eine Wache der Lurraxols an, tritt keine Änderung ein. Die Lurraxols erachten die Helden nach wie vor im Bunde mit den verfeindeten Alibakkars. Fürstin Lilith Lurraxol ist auch weiterhin nicht zu Hause.

Spricht man indessen einen der Wächter der Alibakkars an, sagt er, dass er nicht mit den Helden sprechen soll. Was sie mit dem Reif getan hätten, sei eine Torheit. Betritt man gleichwohl das Anwesen der Alibakkars, ist Fürst Skarmaen Alibakkar weiterhin zugegen. Auf Ansprache äußert er: "Raus aus meinem Haus!". Er schimpft den Haupthelden einen Narren, dass er den Reif der Waukeen Fürst Logan gegeben habe. Er fragt rhetorisch, was "DER" denn damit anfangen solle. Jetzt würden sie das, was ihnen rechtmäßig zustehe, nie bekommen.

Ein weiteres Gespräch ist nicht möglich. Auch bei längerem Verweilen in seinem Haus bleiben Fürst Skarmaen Alibakkar und seine Wächter aber friedlich.


Testweise habe ich natürlich mal ausprobiert, was passiert, wenn man den Reif der Waukeen dem Auftraggeber bringt. Dann kommt es in der Tat zu dem von Fürst Logan befürchteten Blutbad. Zuerst bezahlt der Auftraggeber die Helden mit den versprochenen 1.000 GM. Noch bevor der Reif allerdings übergeben ist, erscheint Fürstin Lilith Lurraxol mit ein paar Wachen im Anwesen und eröffnet, dass sie die Heldengruppe habe überwachen lassen. Sie verlangt die Herausgabe des Reifs und droht, diesen mit Gewalt zu nehmen. Gleiches tut Fürst Skarmaen Alibakkar (eigentlich mit Recht, denn er hat ja dafür schon bezahlt). Letztlich greifen beide gemeinsam mit allen anwesenden Wachen die Helden an.

Fürstin Lilith Lurraxol und Fürst Skarmaen Alibakkar sind Magier. Sein Tod ist 2.000 XP weert, ihrer 4.000 XP; die Wachen bringen jeweils 174 XP. Rufeinschränkungen gibt es für den Kampf nicht. Das einzige einigermaßen besondere Beutestück ist ein Elfenkettenhemd (RK 5), das von jedem außer Druiden und Magiern getragen werden kann. Es wird von Fürst Skarmaen Alibakkar zurückgelassen.

Sobald beide Familienoberhäupter tot sind, erscheint der Hohehändler Logan Coprith und versucht, dem Geschehen Einhalt zu gebieten, schnell erkennend, dass es bereits zu spät ist. Er beklagt den Verlust zweier einflussreicher Adelsfamilien der Stadt und weist den Haupthelden darauf hin, dass er das Blutbad hätte verhindern können. Gleichwohl macht er die Helden dafür nicht verantwortlich.

Es gibt dafür einen abschließenden Tagebucheintrag, aber weder XP noch Rufsteigerung.

Es ist damit überdeutlich, dass dies - wie zu erwarten - eindeutig die zweitbeste Lösung ist. Insofern sind die Helden diesen Weg natürlich letztlich nicht gegangen.


Insgesamt fand ich die Queste so mäßig. Die vermeintliche Wirkung des Reifs als Beweis für die Abstammung einer der Familien vom Stadtgründer oder als Mittel zur Beilegung der Fehde bleibt unglaubwürdig. Die Entscheidung zwischen den Familien beginnt als vermeintlich echtes Dilemma, erweist sich aber letztlich als irrelevant, da austauschbar. Denn alsbald zeigt sich ohne weiteres, dass die "richtige" Lösung stets darin liegt, keiner der Familien zu helfen. Zugleich kann man zu einer Konfliktlösung nichts beitragen. Die Familien bleiben letztlich verfeindet. Die Beschaffung des Reifs der Waukeen ist extrem geradlinig und sehr einfach. Wenn diese Gruft wenigstens noch ein interessantes Dungeon gewesen wäre, hätte es mehr Reiz gehabt.
"Haut die Säbel auffe Schnäbel."
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Handelstreff - von Zurgrimm - 24.05.2025, 12:59
RE: Handelstreff - von Lippens die Ente - 24.05.2025, 14:48
RE: Handelstreff - von Taktikus - 27.05.2025, 09:49
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RE: Handelstreff - von Zurgrimm - Vor 7 Stunden



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