Der Hintergrund der Gruppe
Die Magierin heißt Althea. Sie entstammt einer Händlerfamilie aus Beilunk. Sie ist ein bisschen verwöhnt aufgewachsen, und hat sich aber nie besonders für das Geschäft ihres Vaters interessiert. Da sie eine magische Begabung zeigte, gingen sie in den Süden auf Artefaktakademie in Kunchom, etwas, das in den Augen ihres Vaters Gnade fand. Nachdem sie die Akademie abgeschlossen hatte, sandte ihr Vater sie mit einem ihrer Schiffe auf eine Reise um den Kontinent um einen seiner Geschäftspartner im entfernten Thorwal zu besuchen. Wahrscheinlich erhofft er sich, sie in das Geschäft der Familie einzubinden. Althea ist eine sehr charismatische Person, mit Eleganz und Agilität. Die Prägung ihrer Akademie hat ihr ein geschultes Auge für den Wert weltlicher Dinge eingebracht. Im inneren ihres Herzens ist sie aber eine Romantikerin, die den Sagen der Vergangenheit ind den Balladen der Gegenwart lauscht. Während sie gedankenverloren die Saiten ihrer Laute zupft, träumt so von Reisen voller Abenteuer.
Der zwergische Streuner heißt Furka. Er ist als Handwerker im Haushalt ihres Vaters, er ist Handwerksgeselle, tätig. Er hat Althea von Kindheitsbeinen an aufwachsen sehen. Und da er selbst für einen Zwerg verhältnismäßig jung ist, hat sich so etwas wie ein geschwisterliches Verhältnis entwickelt. Furka ist ein geselliger Kerl, den man abends bei einem frischgezapften Bier und einem Kartenspiel in den Gesindehäusern oder in einer Taverne der nahen Stadt antreffen kann. Er hat sich an das Leben in der Menschenwelt gewöhnt, auch wenn es mit dem Garethi nicht so recht klappen will. Im Haushalt ihres Vaters ist er sowas wie der Zwerg für alles in einer Hausmeisterrolle. Als Athea ihre Studien abgeschlossen hatte, hatte ihr Vater Furka auf einer der Koggen der Handelsgesellschaft losgeschickt, um sie auf dieser Reise abzuholen.
Kommen wir zu den drei zwergischen Brüdern. Keldi, Hurdin und Tondar hatten sich einer zwergischen Minengemeinschaft angeschlossen. Hurdin als Bergmann, Keldi als Bergwächter, Tondar für den Holzschlag, ein "oberirdischer" Zwerg also. Als die Ausbeute nach einigen Jahren zur Neige ging, Wir sahen die drei sich gezwungen weiter zu ziehen, Worauf sie die zwergische Wanderlust packte. Etwas ziellos in der Welt der Menschen, trafen Sie in einer Hafenkneipe auf Althea und Furka. In einer sich entwickelnde Schlägerei zwischen Seemännern und Flussschiffern, jetzt fangt die Gruppe an, sich gemeinsam zu behaupten, Bevor Sie das Weite suchten. Nun sind Zwerge Zwerge und Furka hatte das, was den anderen drei fehlte, den Draht zur Menschenwelt und menschliche Begleitung. Ab da waren die fünf gemeinsam unterwegs.
Hurdin ist am einfachsten zu beschreiben. Er redet nicht viel. So etwas wie ein Stoiker, wenn man den Begriff auf Zwerge anwenden kann. Er ist hart arbeitend, endlos belastbar und greift dramatisch zu, wo es nötig ist. Keldi ist einer von denen, die in jeder Situation alle möglichen Optionen im Blick behalten. Alle Ausgänge und jede Bewegung in der Umgebung. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, und scheint Althea und Furka als die jüngsten seiner Familie wahrzunehmen. Tondar ist von den dreien der unabhängigste und beweglichste und hat auch kein Problem damit, sich von der Gruppe zu entfernen. Die drei halten zusammen wie es nur zwergische Brüder tun, wobei es eher so ist, dass Althea und Furka die drei adoptiert haben. Drei verlorene Zwerge, wie Althea in ihr Tagebuch schrieb.
Kommen wir zum letzten Teil der Gruppe. Einen halben Kontinent entfernt in der Hafenstadt Havenna. Dort traf diese Gruppe Zwerge, plus Mensch, einen stillen und zurückgezogenen Angehörigen Ihres Volkes. Dieser Zwerg mit dem Namen Archon suchte eine Schiffspassage, und er schien nicht sehr wählerisch zu sein, solange das Schiff am nächsten Tag auslaufen würde. Und wie gesagt, Zwerge sind Zwerge. Auch wenn dieser Zwerg, wie Tondar bemerkte, ganz und gar unzwergisch daherkam. Archon scheint die Welt sich herum nur aus den Tiefen des Schattens seiner Kapuze wahrzunehmen. Er ist das, was man einen urbanisierten Zwerg nennen würde. Nicht zu menschlich, aber unauffällig. Abends sitzt er abseits, häufig über einem Buch, oder eingehüllt in den Rauch seiner Pfeife. Er redet nicht viel über seine Vergangenheit. Eigentlich redet er gar nicht viel. Aber wenn er mal redet, dann redet er mit wohlgewählten Worten. Der Mannschaft des Schiffes machte er sich schnell beliebt, weil er sich mit allerhand Wehwehchen und Tinkturen auskennt Althea beschleicht manchmal das Gefühl, dass sich dieses Wissen nicht aus Menschenfreundlichkeit angeeignet hat. Aber wie gesagt, er redet nicht viel. Über die Zeit wurde er in der Gruppe akzeptiert und da er zwar von irgendwo weg wollte und jetzt nicht sicher ist, ob er irgendwo hinwollte, ist der eben dabei. Wie gesagt, Zwerge sind Zwerge. Er ist wohl mit Abstand der älteste der Zwerge, was ihm eine natürliche Achtung einbringt.
Die Magierin heißt Althea. Sie entstammt einer Händlerfamilie aus Beilunk. Sie ist ein bisschen verwöhnt aufgewachsen, und hat sich aber nie besonders für das Geschäft ihres Vaters interessiert. Da sie eine magische Begabung zeigte, gingen sie in den Süden auf Artefaktakademie in Kunchom, etwas, das in den Augen ihres Vaters Gnade fand. Nachdem sie die Akademie abgeschlossen hatte, sandte ihr Vater sie mit einem ihrer Schiffe auf eine Reise um den Kontinent um einen seiner Geschäftspartner im entfernten Thorwal zu besuchen. Wahrscheinlich erhofft er sich, sie in das Geschäft der Familie einzubinden. Althea ist eine sehr charismatische Person, mit Eleganz und Agilität. Die Prägung ihrer Akademie hat ihr ein geschultes Auge für den Wert weltlicher Dinge eingebracht. Im inneren ihres Herzens ist sie aber eine Romantikerin, die den Sagen der Vergangenheit ind den Balladen der Gegenwart lauscht. Während sie gedankenverloren die Saiten ihrer Laute zupft, träumt so von Reisen voller Abenteuer.
Der zwergische Streuner heißt Furka. Er ist als Handwerker im Haushalt ihres Vaters, er ist Handwerksgeselle, tätig. Er hat Althea von Kindheitsbeinen an aufwachsen sehen. Und da er selbst für einen Zwerg verhältnismäßig jung ist, hat sich so etwas wie ein geschwisterliches Verhältnis entwickelt. Furka ist ein geselliger Kerl, den man abends bei einem frischgezapften Bier und einem Kartenspiel in den Gesindehäusern oder in einer Taverne der nahen Stadt antreffen kann. Er hat sich an das Leben in der Menschenwelt gewöhnt, auch wenn es mit dem Garethi nicht so recht klappen will. Im Haushalt ihres Vaters ist er sowas wie der Zwerg für alles in einer Hausmeisterrolle. Als Athea ihre Studien abgeschlossen hatte, hatte ihr Vater Furka auf einer der Koggen der Handelsgesellschaft losgeschickt, um sie auf dieser Reise abzuholen.
Kommen wir zu den drei zwergischen Brüdern. Keldi, Hurdin und Tondar hatten sich einer zwergischen Minengemeinschaft angeschlossen. Hurdin als Bergmann, Keldi als Bergwächter, Tondar für den Holzschlag, ein "oberirdischer" Zwerg also. Als die Ausbeute nach einigen Jahren zur Neige ging, Wir sahen die drei sich gezwungen weiter zu ziehen, Worauf sie die zwergische Wanderlust packte. Etwas ziellos in der Welt der Menschen, trafen Sie in einer Hafenkneipe auf Althea und Furka. In einer sich entwickelnde Schlägerei zwischen Seemännern und Flussschiffern, jetzt fangt die Gruppe an, sich gemeinsam zu behaupten, Bevor Sie das Weite suchten. Nun sind Zwerge Zwerge und Furka hatte das, was den anderen drei fehlte, den Draht zur Menschenwelt und menschliche Begleitung. Ab da waren die fünf gemeinsam unterwegs.
Hurdin ist am einfachsten zu beschreiben. Er redet nicht viel. So etwas wie ein Stoiker, wenn man den Begriff auf Zwerge anwenden kann. Er ist hart arbeitend, endlos belastbar und greift dramatisch zu, wo es nötig ist. Keldi ist einer von denen, die in jeder Situation alle möglichen Optionen im Blick behalten. Alle Ausgänge und jede Bewegung in der Umgebung. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, und scheint Althea und Furka als die jüngsten seiner Familie wahrzunehmen. Tondar ist von den dreien der unabhängigste und beweglichste und hat auch kein Problem damit, sich von der Gruppe zu entfernen. Die drei halten zusammen wie es nur zwergische Brüder tun, wobei es eher so ist, dass Althea und Furka die drei adoptiert haben. Drei verlorene Zwerge, wie Althea in ihr Tagebuch schrieb.
Kommen wir zum letzten Teil der Gruppe. Einen halben Kontinent entfernt in der Hafenstadt Havenna. Dort traf diese Gruppe Zwerge, plus Mensch, einen stillen und zurückgezogenen Angehörigen Ihres Volkes. Dieser Zwerg mit dem Namen Archon suchte eine Schiffspassage, und er schien nicht sehr wählerisch zu sein, solange das Schiff am nächsten Tag auslaufen würde. Und wie gesagt, Zwerge sind Zwerge. Auch wenn dieser Zwerg, wie Tondar bemerkte, ganz und gar unzwergisch daherkam. Archon scheint die Welt sich herum nur aus den Tiefen des Schattens seiner Kapuze wahrzunehmen. Er ist das, was man einen urbanisierten Zwerg nennen würde. Nicht zu menschlich, aber unauffällig. Abends sitzt er abseits, häufig über einem Buch, oder eingehüllt in den Rauch seiner Pfeife. Er redet nicht viel über seine Vergangenheit. Eigentlich redet er gar nicht viel. Aber wenn er mal redet, dann redet er mit wohlgewählten Worten. Der Mannschaft des Schiffes machte er sich schnell beliebt, weil er sich mit allerhand Wehwehchen und Tinkturen auskennt Althea beschleicht manchmal das Gefühl, dass sich dieses Wissen nicht aus Menschenfreundlichkeit angeeignet hat. Aber wie gesagt, er redet nicht viel. Über die Zeit wurde er in der Gruppe akzeptiert und da er zwar von irgendwo weg wollte und jetzt nicht sicher ist, ob er irgendwo hinwollte, ist der eben dabei. Wie gesagt, Zwerge sind Zwerge. Er ist wohl mit Abstand der älteste der Zwerge, was ihm eine natürliche Achtung einbringt.