Das Problem dieses Abtauschs ist seit den letzte Postings recht offensichtlich:
Es gibt unterschiedliche Auffassung der Grenzen zur "Spielsucht".
Begeisterung und Sucht: Erstaunlich fand ich ja schon den Beginn dieses Fadens, als mein Beitrag scherzhaft mit "Spielsucht" assoziiert wurde (ist kein Vorwurf, Rabe
), woraufhin ich das wiederum scherzhaft und mit wahrscheinlich nicht genügend Smileys überspitzt habe.
Definierbarkeit von außen: Wann beginnt die Spielsucht, wann hört sie auf? Eine Andeutung dazu gab es ja vorhin schon, nur: Selbstkontrolle läßt sich von außen schwer beurteilen. Wenn man aus Begeisterung für eine neu entdeckte Sache andere Preferenzen einstweilen an den Rand drängt, droht m.E. nicht gleich das soziale Umfeld auseinanderzubröseln.
Faktor Zeit: Tut man das über Wochen, Monate und Jahre mit der immer gleichbleibend hohen Intensität hinweg, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit durchaus derartige Folgen zu erwarten.
Es gibt unterschiedliche Auffassung der Grenzen zur "Spielsucht".
Begeisterung und Sucht: Erstaunlich fand ich ja schon den Beginn dieses Fadens, als mein Beitrag scherzhaft mit "Spielsucht" assoziiert wurde (ist kein Vorwurf, Rabe

Definierbarkeit von außen: Wann beginnt die Spielsucht, wann hört sie auf? Eine Andeutung dazu gab es ja vorhin schon, nur: Selbstkontrolle läßt sich von außen schwer beurteilen. Wenn man aus Begeisterung für eine neu entdeckte Sache andere Preferenzen einstweilen an den Rand drängt, droht m.E. nicht gleich das soziale Umfeld auseinanderzubröseln.
Faktor Zeit: Tut man das über Wochen, Monate und Jahre mit der immer gleichbleibend hohen Intensität hinweg, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit durchaus derartige Folgen zu erwarten.