Tut mir sehr leid für dich, Calesca, aber ich denke, deine Katze wusste dennoch, dass du immer das Beste für sie wolltest. Kopf hoch.

Die Angst, das "meiner" Katze etwas passiert, ist auch bei mir immer im Hinterkopf. Ich habe das Glück, dass sich eine Nachbarskatze bei uns sehr sehr heimisch fühlt und so ist sie eigentlich fast nen Haustier für mich. Nur kommt das kleine Rabenaas eben nicht immer vorbei und wenn dann so ein paar Tage ins Land gehen, macht man sich ganz schön sorgen und man ist immer froh wenn man dann doch wieder ein mahnendes Maunzen hört: "Lass mich rein, ich hab Hunger, mir ist langweilig, mir ist kalt, es ist nass und ich will gestreichelt werden!" Was würde ich bloß ohne dieses kleine Monster machen? Mich nicht mehr mit ihr um meinem bequemen Schreibtischstuhl kloppen, nicht mehr das stinkende Fressen *kotz* wegmachen, wenn sie mal wieder kein Hunger hatte, obwohl sie vorher am Verhungern war.....


Die Angst, das "meiner" Katze etwas passiert, ist auch bei mir immer im Hinterkopf. Ich habe das Glück, dass sich eine Nachbarskatze bei uns sehr sehr heimisch fühlt und so ist sie eigentlich fast nen Haustier für mich. Nur kommt das kleine Rabenaas eben nicht immer vorbei und wenn dann so ein paar Tage ins Land gehen, macht man sich ganz schön sorgen und man ist immer froh wenn man dann doch wieder ein mahnendes Maunzen hört: "Lass mich rein, ich hab Hunger, mir ist langweilig, mir ist kalt, es ist nass und ich will gestreichelt werden!" Was würde ich bloß ohne dieses kleine Monster machen? Mich nicht mehr mit ihr um meinem bequemen Schreibtischstuhl kloppen, nicht mehr das stinkende Fressen *kotz* wegmachen, wenn sie mal wieder kein Hunger hatte, obwohl sie vorher am Verhungern war.....
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Warnung! Geschichte kann zu Einsichten führen und verursacht Bewusstsein!
Avatar by: Keven Law (CC BY-SA 2.0)
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