09.03.2008, 15:19
Hallo,
Ich bin zwar neu hier, aber das wird mich nicht davon abhalten hier direkt mal meine Theorie(n) abzuladen :
Zu dem Fluch und dessen Folgen:
Bisher wurde ja quasi selbstverständlich davon ausgegangen, dass der Fluch und Hyggeliks Tod nicht unbedingt in einem Zusammenhang stehen würden. Also Fluch einerseits, Tod andererseits.
Ich denke allerdings das Hyggelik und seine Mannen die Ruine bei guter Gesundheit fanden und sich daraufhin an dem verfluchten Gold vergriffen. Dies hatte zur Folge, dass sie die Ruine NIE mehr verlassen konnte. Also auch nicht durch den Tod. Sagt man bei DSA nicht auch, dass wenn man stirbt, man von Golgari (?) in Borons Hallen verbracht wird? Das würde ja auch ein Verlassen der Ruine darstellen, welches der Fluch verhindern würde. Sie sind also einfach verhungert/verdurstet/Selbstmord und danach als Untote wieder auferstanden. ( turrican und Asgrimm haben das ja auch schon angedeutet: Beitrag # 11 und # 28
Zu dem Vorspann:
Dieser deckt sich ja sehr gut mit der Geschichte die einem der Informant aus Breida erzählt. Vermutlich ist dessen Urgroßvater bei der Schlacht aus dem Vorspann geflohen und hat danach allen erzählt er wäre der letzte Überlebende. Somit würde diese Geschichte Pate für den Vorspann sein. Danach haben sich Hyggelik und der Rest der Truppe irgendwann die Ruine gefunden. (Hasgar hat die Schlacht wahrscheinlich nicht überlebt und wurde am angegebenen Ort vergraben). Die Karte wurde erst danach gezeichnet, Asgrimm hat ja auch keinen Teil für die Helden (oder?).
Das Schwertopfer:
Vielleicht will Hyggelik das Schwert nur deswegen geopfert bekommen, weil er sonst nichts Wertvolles hat. Wahrscheinlich vermutet er einfach, dass Boron etwas mit dem Fluch zutun hat, und er hofft, dass das Schwertopfer ihn besänftigen würde. Möglicherweise kam er ja nach einem gotteslästerlichen Leben auf den Gedanken, dass er bei Boron etwas gutzumachen hat …
Nun lässt das natürlich offen, woher genau die karte kam…
So, hoffe das ist nicht zuviel auf einmal…
Gruß,
Simon
Ich bin zwar neu hier, aber das wird mich nicht davon abhalten hier direkt mal meine Theorie(n) abzuladen :
Zu dem Fluch und dessen Folgen:
Bisher wurde ja quasi selbstverständlich davon ausgegangen, dass der Fluch und Hyggeliks Tod nicht unbedingt in einem Zusammenhang stehen würden. Also Fluch einerseits, Tod andererseits.
Ich denke allerdings das Hyggelik und seine Mannen die Ruine bei guter Gesundheit fanden und sich daraufhin an dem verfluchten Gold vergriffen. Dies hatte zur Folge, dass sie die Ruine NIE mehr verlassen konnte. Also auch nicht durch den Tod. Sagt man bei DSA nicht auch, dass wenn man stirbt, man von Golgari (?) in Borons Hallen verbracht wird? Das würde ja auch ein Verlassen der Ruine darstellen, welches der Fluch verhindern würde. Sie sind also einfach verhungert/verdurstet/Selbstmord und danach als Untote wieder auferstanden. ( turrican und Asgrimm haben das ja auch schon angedeutet: Beitrag # 11 und # 28
Zu dem Vorspann:
Dieser deckt sich ja sehr gut mit der Geschichte die einem der Informant aus Breida erzählt. Vermutlich ist dessen Urgroßvater bei der Schlacht aus dem Vorspann geflohen und hat danach allen erzählt er wäre der letzte Überlebende. Somit würde diese Geschichte Pate für den Vorspann sein. Danach haben sich Hyggelik und der Rest der Truppe irgendwann die Ruine gefunden. (Hasgar hat die Schlacht wahrscheinlich nicht überlebt und wurde am angegebenen Ort vergraben). Die Karte wurde erst danach gezeichnet, Asgrimm hat ja auch keinen Teil für die Helden (oder?).
Das Schwertopfer:
Vielleicht will Hyggelik das Schwert nur deswegen geopfert bekommen, weil er sonst nichts Wertvolles hat. Wahrscheinlich vermutet er einfach, dass Boron etwas mit dem Fluch zutun hat, und er hofft, dass das Schwertopfer ihn besänftigen würde. Möglicherweise kam er ja nach einem gotteslästerlichen Leben auf den Gedanken, dass er bei Boron etwas gutzumachen hat …
Nun lässt das natürlich offen, woher genau die karte kam…
So, hoffe das ist nicht zuviel auf einmal…
Gruß,
Simon