17.12.2017, 14:16
Hehe - wenn man in SüR eine neue Gruppe erstellt hat, anstatt eine aus den Vorgängern zu importieren, baut man wohl keine so persönliche Bindung zu den magischen Gegenständen auf. 
Ja, kann schon verstehen, dass das dann ein Ärgernis ist. Wie auch der bereits erwähnte fehlende Lohn für die Heldentaten in Form von Ruhm oder wenigstens Dankbarkeit. Rein von der Story her ist beides spannend als Geschichte, aber für den, der es "erlebt", immer unangenehm. Ich finde es spannend, weil es eben nicht so den üblichen Klischees entspricht. Ein bisschen wie bei Game of Thrones, wo ungewohnterweise diverse Charaktere starben, von denen man zunächst annahm, sie würden weiterhin noch eine wichtige Rolle spielen - so wie das in Fantasygeschichten meist ist.
Ob hier versucht wurde, die aventurische Geschichte nicht zu stören? Im Sinne von "öh, wie kann ich denn Riva gerettet haben, wenn das offiziell doch eigentlich so ist...". Na. Vielleicht hatten die Autoren da auch einfach Lust auf ein ungewöhnliches Ende. Es gibt so viele Rollenspiele, deren Ende nicht zufriedenstellend ist (öhm... war das bei Witcher 1 auch? Mass Effect?), da ist Schatten über Riva für mich eigentlich sogar eins der besseren Beispiele. Was zählt denn bei einem Rollenspiel - der Weg zum Ziel oder das Ziel?

Ja, kann schon verstehen, dass das dann ein Ärgernis ist. Wie auch der bereits erwähnte fehlende Lohn für die Heldentaten in Form von Ruhm oder wenigstens Dankbarkeit. Rein von der Story her ist beides spannend als Geschichte, aber für den, der es "erlebt", immer unangenehm. Ich finde es spannend, weil es eben nicht so den üblichen Klischees entspricht. Ein bisschen wie bei Game of Thrones, wo ungewohnterweise diverse Charaktere starben, von denen man zunächst annahm, sie würden weiterhin noch eine wichtige Rolle spielen - so wie das in Fantasygeschichten meist ist.
Ob hier versucht wurde, die aventurische Geschichte nicht zu stören? Im Sinne von "öh, wie kann ich denn Riva gerettet haben, wenn das offiziell doch eigentlich so ist...". Na. Vielleicht hatten die Autoren da auch einfach Lust auf ein ungewöhnliches Ende. Es gibt so viele Rollenspiele, deren Ende nicht zufriedenstellend ist (öhm... war das bei Witcher 1 auch? Mass Effect?), da ist Schatten über Riva für mich eigentlich sogar eins der besseren Beispiele. Was zählt denn bei einem Rollenspiel - der Weg zum Ziel oder das Ziel?
