17.12.2017, 08:25
Man könnte es natürlich auch wie Captain Kirk machen: einfach das Szenario ändern und beide mitnehmen.
Ein Lagerhaus müßte es auch in Tjolmar geben, meine ich.
Und mit "Truhen" meinte ich bestimmt die Truhen, die in den Lagerhäusern Verwendung finden, der Helden Habseligkeiten aufzunehmen.
Aber auch: wer weiß vorher schon, was man noch alles brauchen wird.
Hey, die Amazone mit der Gesichtsbemalung... bestes Portrait ever, würd ich sagen. Bei mir hieß sie Shanara.
Ja, Riva ist in vielerlei Hinsicht am komfortabelsten, das ist wohl wahr. Und in Sachen Flair und Atmosphäre reicht es sogar an Schick heran und toppt das bei mir vermutlich nur aufgrund der Stember-Musik nicht. Das größte Manko an Riva aber ist in meinen Augen das Ende. Ich bin bis heute traumatisiert, weil mir vor dem Endkampf alles abgenommen wird, was ich vorher ganze drei komplette Spiele durch extra für eben diesen angesammelt habe.
Im Grunde ein GAU, das größte anzunehmende Unding.
Ohne diesen Faux Pas und stattdessen mit einem schönen, gemütlich genüßlichen open end, bei dem man vielleicht noch ein paar seiner Reichtümer bei Wohltätigkeiten, Saufgelagen oder Orgien verprassen hätte können, wäre Riva - trotz fehlendem Reisemodus - eventuell auch mein Liebling.

Ein Lagerhaus müßte es auch in Tjolmar geben, meine ich.
Und mit "Truhen" meinte ich bestimmt die Truhen, die in den Lagerhäusern Verwendung finden, der Helden Habseligkeiten aufzunehmen.

(16.12.2017, 11:47)Pergor schrieb: Einfach nur weil man's kann.

Aber auch: wer weiß vorher schon, was man noch alles brauchen wird.
Hey, die Amazone mit der Gesichtsbemalung... bestes Portrait ever, würd ich sagen. Bei mir hieß sie Shanara.
Ja, Riva ist in vielerlei Hinsicht am komfortabelsten, das ist wohl wahr. Und in Sachen Flair und Atmosphäre reicht es sogar an Schick heran und toppt das bei mir vermutlich nur aufgrund der Stember-Musik nicht. Das größte Manko an Riva aber ist in meinen Augen das Ende. Ich bin bis heute traumatisiert, weil mir vor dem Endkampf alles abgenommen wird, was ich vorher ganze drei komplette Spiele durch extra für eben diesen angesammelt habe.

Ohne diesen Faux Pas und stattdessen mit einem schönen, gemütlich genüßlichen open end, bei dem man vielleicht noch ein paar seiner Reichtümer bei Wohltätigkeiten, Saufgelagen oder Orgien verprassen hätte können, wäre Riva - trotz fehlendem Reisemodus - eventuell auch mein Liebling.
Egal, wie tief man die Messlatte des menschlichen Verstandes setzt - jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht gehend darunter hindurch.