28.07.2017, 00:15
Das kommt darauf an:
Ein Outdoor-Zelter besticht durch das Wissen um die richtige Anwendung der Heringe. (Wovon junge, für den Außeneinsatz übende Indoor-Zelter noch keine Ahnung haben, weil sie eine elterliche Aufklärung über die Kosten der entstandenen Fußbodenschäden scheuen.)
Der Lebzelter widerum gewinnt Anerkennung durch das Wissen um das richtige Mischungsverhältnis Roggenmehl, Eier, Honig und Gewürze.
Oh, ich seh gerade "Was machte einen Zelter aus?"
Daß er noch Lebzelter hieß und nicht Lebkuchenbäcker?
Daß der Outdoor-Zelter besser gewußt hätte haben sollen, wo er die Heringe einschlägt?
Ein Outdoor-Zelter besticht durch das Wissen um die richtige Anwendung der Heringe. (Wovon junge, für den Außeneinsatz übende Indoor-Zelter noch keine Ahnung haben, weil sie eine elterliche Aufklärung über die Kosten der entstandenen Fußbodenschäden scheuen.)
Der Lebzelter widerum gewinnt Anerkennung durch das Wissen um das richtige Mischungsverhältnis Roggenmehl, Eier, Honig und Gewürze.
Oh, ich seh gerade "Was machte einen Zelter aus?"

Daß er noch Lebzelter hieß und nicht Lebkuchenbäcker?
Daß der Outdoor-Zelter besser gewußt hätte haben sollen, wo er die Heringe einschlägt?
Treffen sich zwei Streuner auf einem Fest.
Sagt der eine: "Hast du schon die schöne Halskette der Gastgeberin gesehen?"
Sagt der andere: "Nein. Zeig mal her."
Sagt der eine: "Hast du schon die schöne Halskette der Gastgeberin gesehen?"
Sagt der andere: "Nein. Zeig mal her."