09.06.2012, 11:15
Das Verändern und Fehlerbeheben habe ich _fast_ immer in PreProzessor-Bedingungen gepackt, damit man meine Änderungen auch abschalten
und ich sie schneller wiederfinden kann.
Mit etwas Brainpower ist diese Variante auch automatisierbar.
Eines Vorweg: Was ich jetzt schreibe ist nicht wirklich fundiert, da ich Compilerbau noch nicht hatte.
Die Optimierung von "BC++3.1" hat 13 Schalter mit 2 Zuständen und 2 Schalter mit 3 Zuständen,
also ca 72.000 verschiedene Möglichkeiten, die für jede C-Datei gesetzt werden können.
Wenn ich BC-Code mit dem von Schick, per Auge vergleiche kann ich aber schon gut abschätzen
an welchem der Knöpfe ich drehen muss. Das ist noch etwas Handarbeit, aber machbar.
Mittlerweile weis ich ja ganz gut was der BC so ausspuckt.
und ich sie schneller wiederfinden kann.

Mit etwas Brainpower ist diese Variante auch automatisierbar.
Eines Vorweg: Was ich jetzt schreibe ist nicht wirklich fundiert, da ich Compilerbau noch nicht hatte.
Die Optimierung von "BC++3.1" hat 13 Schalter mit 2 Zuständen und 2 Schalter mit 3 Zuständen,
also ca 72.000 verschiedene Möglichkeiten, die für jede C-Datei gesetzt werden können.
Wenn ich BC-Code mit dem von Schick, per Auge vergleiche kann ich aber schon gut abschätzen
an welchem der Knöpfe ich drehen muss. Das ist noch etwas Handarbeit, aber machbar.
Mittlerweile weis ich ja ganz gut was der BC so ausspuckt.