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20.11.2007, 21:00
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.11.2007, 21:02 von Sarim.)
Haben wir hier auch Leute die Bosparano(Latein) sprechen?
Denn, wie es nunmal so ist, muss ein Historiker bei seinem Studium eben dies nachholen sofern er es nicht in der Schule hatte.
Sollte zufällig jemand von euch an der Magierakademie zu Konstanz sein wäre es natürlich noch toller
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In deinem Custom Titel steht Megie... ist das so gewollt?
Und naja ich hatte mal Latein vor LANGER LANGER Zeit 
(zumindest gefühlt  )
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Fury schrieb:In deinem Custom Titel steht Megie... ist das so gewollt?
So gewollt wie ein Inquisitor auf einem Hexenfest
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Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen...
Ich habe folgende Aufgabe:
[tex]\white\huge f(t) = \frac{sin(\omega t)}{\alpha t}, \, t, \omega, \alpha > 0 [/tex]
Dazu sollen nun Nullstellen und Lage sowie Art der Extrema bestimmt werden. Die Nullstellen sind ja kein Problem, da ist einfach
[tex]\white\huge sin(\omega t)=0 [/tex] und damit [tex]\white\huge t=\frac{n \pi}{\omega}, n \in \mathbb Z [/tex]
Schwierigkeiten macht nun die Lage der Extrema. Wenn ich f ableite, erhalte ich:
[tex]\white\huge f'(t)=\frac{cos(\omega t) \omega \alpha t-sin(\omega t)\alpha}{\alpha^2 t^2} [/tex]
Ich bekomme aber daraus irgendwie keinen expliziten Ausdruck für t. Weiß jemand Rat? Ich bleibe immer bei
[tex]\white\huge \omega t = tan(\omega t) [/tex]
stecken, und das ist ja irgendwie Blödsinn.
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Also es ist lange her mit der Kurvendiskussion, ABER gabs Infos über die Art der Extrema nicht erst in der zweiten Ableitung?
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Fury schrieb:[...]ABER gabs Infos über die Art der Extrema nicht erst in der zweiten Ableitung?
Naja, und? Es geht mir ja nun erst einmal um die Lage der Extrema. Was das dann für Extrema sind, kann ich mir dann immer noch angucken. Dass f Extrema hat (und zwar unendlich viele), ist ja wohl klar, insofern muss ich mich jetzt noch nicht mit irgendwelchen hinreichenden Bedingungen rumschlagen.
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Ja Sinusfunktionen neigen in der Regel dazu periodisch zu sein...  Logischerweise gibts periodische Minima und Maxima im Wechsel...
Der Bruch ist egal da t ungleich Null sein sollte. Dann muss also für Extrema der cos-Term = dem sin-Term sein
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Ja, soweit war/bin ich schon. Ich sagte ja, ich bleibe bei dem Ausdruck mit dem Tangens hängen.
Erst einmal kann man einmal alpha rauskürzen:
[tex]\white\huge f'(t)=\frac{cos(\omega t) \omega t-sin(\omega t)}{ \alpha t^2} [/tex]
Dann bleibt übrig:
[tex]\white\huge cos(\omega t) \omega t-sin(\omega t)=0 [/tex]
Nun habe ich auf beiden Seiten den Sinusausdruck addiert, und dann auf beiden Seiten durch den Cosinusausdruck geteilt. So kam der Tangens-Asudruck auf der rechten Seite zustande. Aber das hilft mir ja nicht weiter, weil ich das t dann immer noch auf beiden Seiten stehen habe.
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12.04.2008, 19:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.04.2008, 19:32 von Fury.)
Zieh doch das omega aus den Klammern raus...
EDIT: Obwohl das gibt dann wieder so ein unendliches Polynom :S
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13.04.2008, 18:45
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.04.2008, 18:46 von Sarim.)
Waaaaaaaah, ich packs nicht...
Ich hab tatsächlich die Briefmarken auf der Hausarbeit vergessen.
Gut das ich sie vorher sicherheitshalber elektronisch geschickt habe und die angekommen ist.
Trotzdem irgendwie doof...
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Hi Sarim,
wann wäre denn der nächste Abgabetermin gewesen?
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13.04.2008, 19:49
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.04.2008, 19:51 von Sarim.)
Gibt nur einen.
Aber immerhin kann ich es noch persönlich abgeben... Da ich es als PDF abgegeben habe, gilt der Termin als eignehalten.
Trozdem doof.
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Ich pack die Hausarbeiten immer persönlich in den Briefkasten der Profs.  Sicher ist sicher und sicher ist die Post nicht!
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Naja, ich war nicht in Konstanz.
Sonst hätte ich es ihnen vorbei gebracht.
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13.04.2008, 22:15
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.04.2008, 22:19 von Zurgrimm.)
Obi-Wahn schrieb:Sicher ist sicher und sicher ist die Post nicht! Zählt nicht der Poststempel? Dann sollte das Verspätungsrisiko eigentlich ausgeschaltet sein (bleibt natürlich ein geringes Verlustrisiko). Wichtig ist dann nur, daß man persönlich abstempeln läßt und die Arbeit nicht einfach in den Briefkasten wirft. Wenn der Poststempel nämlich nicht lesbar ist, dann hat man ein Problem.
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Naja ich kenne keinen Prof der sich anstellt wenn man mal etwas zu späht abgibt, weil es irgendwelche Komplikationen gab...
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Dann stell ich dir mal die mir bekannten Professoren vor. 
Das Ding hatte ich so ähnlich auch schon mal ... Post abgeschickt, Stempel vom 1. Mai, Post war 7 Tage (!!!) unterwegs, Abgabetermin war am 4. Mai ... der Fehler war nicht bei mir, die Post hätte eigentlich innerhalb von 3 Tagen da sein sollen ... war erst am 8. Mai da und ich hatte die A-Karte gezogen.
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Calesca schrieb:Stempel vom 1. Mai, Post war 7 Tage (!!!) unterwegs, Abgabetermin war am 4. Mai ... der Fehler war nicht bei mir, die Post hätte eigentlich innerhalb von 3 Tagen da sein sollen ... war erst am 8. Mai da und ich hatte die A-Karte gezogen. Ihr habt aber schon komische Abgaberegeln. Der Student hat doch keine Bearbeitungsmöglichkeit, also auch keinen Vorteil gegenüber anderen mehr, wenn die Areit bei der Post ist. Wenn also der Stempel vom 1. Mai ist und Abgabetermin am 4., dann sollte - Lesbarkeit des Stempels vorausgesetzt - die Frist als gewahrt gelten. Anders kenne ich es auch nicht.
Wobei natürlich dann Leute, die bei der Post arbeiten oder Leute kennen die bei der Post arbeiten oder Frauen, die den Herrn von der Post bezirzen können, eventuell einen Vorteil haben... wenn sie nämlich den Stempel vom Vor- oder Vorvortag bekommen.  Dieses Risiko allerdings nicht einzugehen und es auf den Ankunftstag der Sendung ankommen zu lassen, ist schon eine extrem harte und studentenunfreundliche Regelung.
Ach ja... ich gehöre übtigens nicht zu diesem bevorteiligten Kreis, nur damit keine Mißverständnisse aufkommen.
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ad komische Abgaberegeln: Sagt mal, ist das im D-Land etwa Usus, daß man seine Arbeiten per Post schickt?
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Nein eigentlich nicht :=)
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