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Die Rate Ecke
(06.03.2017, 18:01)Asgrimm schrieb: Wieso ODER?
:think: Ich vermute, dass der Zweifel an den menschlichen Einfluss daher kommt, dass einige Politiker das CO2 - Thema verwenden, wie sie es gerade brauchen.
Das Öl wird knapp, es braucht neue Steuern - schnell mal den Bürgern ein schlechtes Gewissen CO2 machen und abkassieren. Andere Klimafaktoren werden aber dafür einfach ignoriert.
Climategate war ein Fiasko. Der ganze Klimawandel ist halt einerseits (hier noch) abstrakt und andererseits politisiert. Da frage ich zumindest zwischendurch lieber bei jemandem nach, der vielleicht mal die Daten gesehen hat. Des Teufels Anwalt: Klimawandel hat's schon immer gegeben.
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Der Teufel verkauft es einem auch noch als natürliche Schwankung, wenn die Sonne zu einem roten Riesen wird und die Oberflächentemperatur der Erde auf 666 °C ansteigt.

In der Schule (in den 80ern) wurde mir erzählt, daß wir in einer Warmphase einer Zwischeneiszeit leben, und daß Mutter Natur auf ein kälteres Klima wieder hinsteuern müßte. Vielleicht war das ja schon länger Lehrmeinung in den Industrieländern und man hat deshalb alle Heizungen mit Absicht aufgedreht. :rolleyes:

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Thorwal und Prem liegen schon in der richtigen "Ecke", aber sind beides nicht die gesuchte Ortschaft.
Egal, wie tief man die Messlatte des menschlichen Verstandes setzt - jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht gehend darunter hindurch.
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Dann bin ich mal für Daspota. Erkennen kann ich das zwar nicht, aber das ist eben ein Ort, der anders als die anderen ist.
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Ich tippe mal auf Andergast
Tut es eigentlich einer Zahl weh, wenn sie gerundet wird?
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Daspota ist richtig. Ist ein Ausschnitt aus dem Haus der Kapitäne. :up:

Pyro darf schon wieder. :)
Egal, wie tief man die Messlatte des menschlichen Verstandes setzt - jeden Tag kommt jemand und marschiert aufrecht gehend darunter hindurch.
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Mir fällt gerade nichts ein. Und raten macht auch Spaß. ;)

Freirunde.
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Was ist Petrichor?
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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Ein Fischereigesangsverein? :D
"Alrik war durstig und hat getrunken."
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Etwas mit Stein? Oder ein Produkt aus Erdöl?
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:confused: Der Chor im Petritempel :lol:
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Ein Halter für Petri-Schalen (keine Ahnung ob die sich so schreiben).
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Das ist bestimmt etwas aus der Medizin, Chemie oder Biologie - genauso, wie die Petrischalen.

Ist ein Petrichor vielleicht eine bestimmte Menge an gestapelten Petrischalen? Oder die Gesamtheit der Petrischalen in einer Versuchsreihe?
Tut es eigentlich einer Zahl weh, wenn sie gerundet wird?
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Bisher alles falsch. Es hat zwar was mit Öl und "Stein" zu tun, aber ist selbst nichts davon.

Ich wage übrigens zu behaupten, dass es jeder hier kennt. :)
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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Mit Öl?
Ich dachte mit Wasser, das den Staub wegschleudert, wenn es als Regen auf den Boden aufschlägt?
[Bild: missriva.jpg]
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Ein Ölgemälde, das Petrus zeigt und in einer bestimmten Ecke einer Kirche hängt?
Die Belegschaft einer Ölmühle?
Ein Straßenbelag mit gewisser Geräuschentwicklung beim befahren?
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(07.03.2017, 22:17)Asgrimm schrieb: Mit Öl?
Ich dachte mit Wasser, das den Staub wegschleudert, wenn es als Regen auf den Boden aufschlägt?

Ganz heiße Spur. ;)
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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Keiner ne Idee?

Dann ein Tipp: Man kann Petrichor nicht anfassen.
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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Ist es ein Gas und hieß früher Petrichlor? ;)
"Alrik war durstig und hat getrunken."
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Der Regen der noch nicht da ist, aber den man schon sieht/hört/richt?
Irgend so etwas war das :think:
[Bild: missriva.jpg]
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So ist es, es ist der Geruch von Regen. Wiki schreibt recht poetisch "Der Begriff Petrichor bezeichnet den Geruch von Regen auf trockener Erde."

wiki schrieb:Das Wort leitet sich aus dem Griechischen ab. Das Wort petros bedeutet Stein und ist kombiniert mit Ichor, der Flüssigkeit, die, nach der griechischen Mythologie, in den Adern der griechischen Götter fließt.

Der Begriff wurde 1964 von zwei australischen Forschern, I.J. Bear und R.G. Thomas, in einem Artikel für die Fachzeitschrift Nature geprägt. Im Artikel beschreiben die Autoren, wie der Geruch durch ein Öl entsteht, das bestimmte Pflanzen während Trockenperioden absondern, welches wiederum von Tonböden und Gesteinen adsorbiert wird. Während des Regens wird das Öl, zusammen mit einer anderen Verbindung namens Geosmin, in die Luft freigesetzt. Durch die Verbindung entsteht der markante Geruch. In einem Folgebericht zeigten Bear und Thomas 1965, dass das Öl die Keimung von Samen und das frühe Pflanzenwachstum verzögert.
Die der Götter Gunst verloren,
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Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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