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DSA Romane (Diskussion, Kritik, Empfehlungen)
Ich lese die Reihe immer noch als E-Book. Das wurde heute Nacht genau um 0 Uhr freigeschaltet. :D
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(30.01.2019, 19:39)Pergor schrieb:
(29.01.2019, 21:03)Rabenaas schrieb: Superman ist als Figur maximal langweilig.
Superman war nie mein Ding, aber mal Smallville gesehen? Den dort dargestellten Clark Kent mitsamt seiner Entwicklung vom Teenager zu dem, was ihm vorbestimmt ist, fand ich super interessant und spannend. Vielleicht sind Protagonisten, die irgendwie zu perfekt sind, schnell mal langweilig. Aber wenn sie ihre sehr speziellen Charaktereigenschaften, Schwächen und Fehler haben, dann können sie gleich um ein vielfaches interessanter sein. So ging es mir bei Smallville mit dem Superman, der noch gar nicht Superman ist. Jedenfalls sind solche Aussagen
Quoted for Truth! :wave:

Kann mir jemand gute Horror-Romane empfehlen, die in Aventurien spielen? So wie z.B. "Die Zeit der Gräber" von Bjørn Jagnow.
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Interessante Frage. Es gibt ja schon noch einige Romane, die zumindest Horrorelemente haben, aber die sind oft eher bilderbuchartig harmlos beschrieben oder einfach insgesamt nicht so gut.

Dieser hier ist nicht schlecht bewertet, aber selbst gelesen habe ich ihn nicht: https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Todesstille
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Hinter Bernard Craw steckt im Übrigen auch der gleiche Autor wie hinter Robert Corvus - beides Pseudonyme. :)

Wo wir gerade dabei sind, ich wollte ja noch was zu "Totenmeer" schreiben...

Nach dem eher langweiligen Abstecher nach Maraskan hat mir der Ausflug ins Tangmeer wieder deutlich besser gefallen. Auch wenn der Fokus diesmal - vor allem in der ersten Hälfte - sehr stark auf Beorns Truppe liegt, gibt es auf beiden Seiten interessante Entwicklungen, sowohl charakterlicher als auch gruppendynamischer Natur. Die Antagonisten fand ich ziemlich gut, auch wenn ich den Endkampf und das Geschehen danach gern noch etwas ausführlicher gehabt hätte. Das wurde dann ziemlich schnell abgehandelt, so dass ein wenig der Eindruck entstand, die Bösen wären um die verdienten Konsequenzen fast drumherum gekommen.

Nichts desto Trotz war ich gut unterhalten und dass ich nun direkt im Anschluss mit "Rosentempel" fortfahren kann, ist eine schöne Begleiterscheinung der Erscheinungsverzögerung von "Totenmeer". :D
Die der Götter Gunst verloren,
sind verfallen einer Macht -
Die sie führt zu fernen Toren,
und durch sie in ew'ge Nacht.
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Ich muss gestehen, dass mir "Die Zeit der Gräber" von Bjørn Jagnow leider nicht sehr gut gefällt. Als Teenager war es OK, aber es sind schon einige verwirrende und unlogische Elemente in der Handlung, und auch Formfehler in der Sprache. Ich habe jetzt als Erwachsener mal wieder versucht, es zu lesen, und nach kurzer Zeit wieder weggelegt, denn es gibt eindeutig bessere DSA-Romane!
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Ich hab den auch in eher schlechter Erinnerung. Sofern davon überhaupt etwas hängen geblieben ist. Der stammt ja auch aus der Zeit, in der manchmal die Beschreibungen und Charakternamen auf dem Buchrücken gar nichts mit dem DSA-Romaninhalt zu tun hatten, nicht? :P
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(18.03.2019, 20:40)aeyol schrieb: Ich hab den auch in eher schlechter Erinnerung. Sofern davon überhaupt etwas hängen geblieben ist. Der stammt ja auch aus der Zeit, in der manchmal die Beschreibungen und Charakternamen auf dem Buchrücken gar nichts mit dem DSA-Romaninhalt zu tun hatten, nicht? :P
Es war einer der ersten DSA-Romane, ja. Aber bei allen, die ich gelesen habe, stimmt die Buchrückseite sehr gut mit dem Inhalte überein.

Das einzige, was mich an einer Neuauflage vom tollen Roman "Der Scharlatan" von Ulrich Kiesow stört: da hat das Titelbild so gar nichts mit dem Inhalt zu tun, nichtmal mit dem Genre (Scifi statt Fantasy). Ich habe mir daher billig eine gelesene Originalausgabe bestellt, als ich mal zu viel Geld hatte. ;)
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Cover, schönes Thema.
Mit Abstand am schlimmsten im Bereich DSA finde ich im Moment die Ebook-Covers für Dämonenmeister, Schwertkönig & Co. Schrecklich lieblos. :(
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Ich finde, dass der Roman Todesstille bislang der beste DSA-Roman gewesen ist, den ich gelesen habe.

Bei Totenmeer kann ich Alpha Zen nicht zustimmen. Mir war das alles zu wenig durchdacht. Tjorne musste eben sterben, Zidane ist eben doch nicht so böse wie man glaubte und der Dämon war viel zu einfach zu besiegen.

Der Diebstahl des Schwerts finde ich per se nicht gut, aber das mag man auch anders sehen können.
Die Rolle von Pardona nervt mich auch ein wenig, aber auch das ist sicher individuell.

Ich stimme dir dahingehend zu, dass die Seitenzahlen nicht passen. Beorns Aufenthalt im Sargasmeer wurde sehr genau beschrieben, der Endkampf waren nur wenige Seiten...
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